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Die aktuellen DRK-Blutspende-Termine sind mittlerweile auch ein Thema für die Medien. Unsere Blutspende gestern in der St. Ursula-Realschule wurde von einem Kamerateam des WDR besucht.

Zum einen hier nochmal die Erklärung von Markus Schmidt (DRK Blutspendedienst-West), warum wir manche Spender abweisen mußten. Reisen ins Ausland, erhöhte Körpertemperatur, Abstände bei den Spendebetten: alles Vorsichtsmaßnahmen, um die Mitarbeiter zu schützen, damit diese weiterhin einen wichtigen Job machen können.

Ganz wichtig und richtig leider auch der Aufruf am Ende des Beitrags: Wir brauchen Unterstützung.
Wir rufen daher hiermit dazu auf: Wenn Sie bei der Blutspende helfen wollen, dann melden Sie sich bitte bei uns (gerne auch über Facebook). Wir stellen dann den Kontakt zu unserem Blutspendeteam her. Vielleicht wollen Sie auch erstmal nur rein schnuppern, ob es Ihnen liegt.

Der nächste Blutspende-Termin kommt bestimmt. Unterstützen Sie uns bei der ehrenamtlichen Arbeit und helfen Sie damit kranken Mitmenschen!

9928782 XLVielen, vielen Dank allen Blutspendern, die an unseren DRK-Blutspendenterminen in den letzten Tagen teilgenommen haben und damit unzähligen Kranken geholfen haben. Angesichts der Corona-Krise war ihre Hilfe besonders wichtig. Unsere treuen Blutspender, die schon häufiger, oft 10., 20. 50. oder sogar mehr als 100. mal ihr Blut gespendet haben, waren wie immer dabei. Überrascht sind wir von der hohen Anzahl an Erstspendern, die den Weg zur Blutspende gefunden haben.

Leider durften einige BürgerInnen - bedingt durch die schärferen Kontrollen - nicht ihr Blut spenden. Danke, dass Sie den Weg zur Blutspende gefunden haben. Kommen Sie bitte zur nächsten Blutspende wieder, denn teilweise waren es nur Kleinigkeiten, die zur Abweisung geführt haben.

Einige Blutspender mussten lange Wartezeiten überstehen. Die Schlange der Blutspender bei der St. Ursula-Realschule zog sich zeitweise über den kompletten Schulhof. So etwas haben wir seit Jahren nicht erlebt.

Die Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes West und unsere ehrenamtlichen HelferInnen im Dorstener Blutspendeteam hatten viel Arbeit zu leisten. Uns dies passiert aktuell nicht nur bei uns. Die Blutspendetermine erhalten aktuell einen sehr guten Zulauf, weil die Menschen sich solidarisch zeigen und anderen helfen wollen. Vielen Dank.

Hier noch einmal unsere drei Blutspenden in Zahlen, die an sich sehr überwältigend sind:

  • Altendorf-Ulfkotte:
    • Geplant: 60
    • Spender: 80 (?? Erstspender)
  • Sondertermin Sparkasse:
    • Geplant: 50
    • Spender: 106 (20 Erstspender)
  • St. Ursula-Realschule:
    • Geplant: 150
    • Spender: 190 (47 Erstspender)

Überwältigend ist natürlich in jedem Fall die Zahl der Erstspender! Danke, dass Ihr da wart und bitte, kommt gerne wieder.

Natürlich wollen wir auch Personen und Organisationen hinter den Kulissen nicht vergessen. Für die regelmäßige Bereitstellung von Räumlichkeiten in den Schulen danke wir der Stadt Dorsten und der Stiftung St. Ursula Dorsten sowie auch dem Gemeindehaus St. Nikolaus und der Sparkasse Vest. Außerdem danken wir für die Unterstützung aller Hausmeister und jede Begleitung durch helfende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne der DRK-Blutspende und sicher aller Menschen, denen durch diese gemeinschaftlichen Aktionen geholfen wurde und wird.

Wir können nicht oft genug danken, und trotzdem nochmal: DANKE!

aktion fruehjahr 2020Das Rote Kreuz ruft in Dorsten am Dienstag, 17. März, von 14 bis 18 Uhr zum Blutspende-Sondertermin auf. Blutspender sind in der Sparkasse Vest, Julius-Ambrunn-Straße 2, herzlich willkommen. Diese Blutspendeaktion läuft in Kooperation mit „All for Vest Future“. „All for Vest Future“ ist eine Initiative der Sparkasse Vest Recklinghausen, bei der gemeinnützige Vereine ihre Jugendprojekte vorstellen. Die Bürger können auf das Projekt ihrer Wahl Sterne verteilen. Je mehr Sterne ein Projekt am Ende von „All for Vest Future 9“ erreicht hat, desto höher fällt auch die Geldspende der Sparkasse aus. Jeder, der jetzt in Drewer Blut spendet, erhält 25 Extrasterne. Diese Extrasterne können an ein beliebiges Jugendprojekt vergeben werden.

Des Weiteren findet bereits am Donnerstag, 19. März von 15 bis 20 Uhr eine weitere Blutspende in der St. Ursula Realschule statt.

Warum Blut spenden?

Nach dramatischen Unfällen und bei schweren Erkrankungen brauchen viele Patienten dringend Bluttransfusionen. Ein Beispiel ist der 32-jährige David Behre, der im Sommer bei den Paralympics in Tokio starten wird. Behre hatte vor zwölf Jahren einen tragischen Unfall, bei dem er beide Unterschenkel und sehr viel Blut verlor. Bluttransfusionen retteten sein Leben und ermöglichten ihm, neue Hoffnung zu schöpfen. Als er im Fernsehen den südafrikanischen Sprinter Oscar Pistorius sah, der mit Prothesen schneller lief als die meisten Menschen mit gesunden Beinen, entwickelte er seinen Plan B und setzte sich das Ziel, Profisportler zu werden. David Behre unterstützt die Blutspende beim Roten Kreuz: "Auch nach dramatischen Ereignissen kann ein Leben weitergehen. Spendet Blut, damit viele Menschen für sich einen Plan B entwickeln können!"

Blutspende in Corona-Zeiten

Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden. Auch in Zeiten der Grippewelle, grassierender Erkältungen und des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können!
Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Schon immer galt: Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungs-Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Sie werden nicht zur Blutspende zugelassen - das gilt aktuell auch für Spendewillige, die vom Coronavirus betroffene Risikogebiete wie China bereist haben.
Der DRK-Blutspendedienst warnt vor Panikmache. Bei einem durchschnittlichen Blutspendetermin kommen die Besucher nicht mit mehr Menschen in Verbindung als auf einer Zugfahrt oder bei einem Kinobesuch. Für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine gesicherten Hinweise. Bluttransfusionen sind sicher und unverzichtbar. Auch hier gilt, dass die Aufsichtsbehörden engmaschig beobachten und analysieren.

Was passiert bei einer Blutspende?

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen.

Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit seiner Blutgruppe.

Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen. Zum angenehmen Abschluss der guten Tat lädt das Rote Kreuz zu einem leckeren Imbiss ein.

In der Erkältungszeit verschenkt der DRK-Blutspendedienst als kleines Dankeschön ein Händedesinfektionsmittel, das sehr effektiv wirkt und sogar sanft die Haut pflegt. (So lange der Vorrat reicht)

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Rette Leben - Spende Blut. Diesem Motto sind unsere langjährigen Blutspenderinnen und Blutspender seit Jahren treu. Und somit durften wir gestern wieder einige von ihnen in unser DRK-Haus einladen, um die jenigen zu ehren, denen Ehre gebührt.

Dr. Michael Berndt fand treffende Worte um das zu würdigen, was diese ehrenamtlichen Lebensretter geleistet haben. Für zum Teil 150 unentgeldliche Blutspenden wurden unsere gelandenen Gäste geehrt, dazu die entspechenden Ehrennadeln und kleine Präsente überreicht.

Nicht weniger Ehre wurde zwei Mitgliedern des Blutspendeteams zu Teil: Reinhard Zientek und Elke Zientek. Beide sind bereits seit über 20 Jahren aktiv in der Blutspende tätig.

Im Anschluss an die Ehrungen fand Herr Schmit vom Blutspendedienst-West einige Worte der Ehre. In drei kurzen Videos kamen dann noch diejenigen zu Wort, die auf das Blut der Spender angewiesen sind bzw. waren: Ein Arzt, eine Mutter sowie ein Unfallopfer.

Zum Schluss erhielt dann noch Dominic Zientek, Sohn von Reinhard und Elke, das Wort, um kurz den Rettungsdienst der Stadt Dorsten zu presentieren und Fragen zu beantworten.

Das DRK-Dorsten dankt hiermit nochmals allen geehrten Spendern für ihre langjährige Spendenbereitschaft und Treue.

Kontakt

DRK Dorsten

Deutsches Rotes Kreuz
Stadtverband Dorsten e.V.

Borkener Straße 37
46284 Dorsten

Tel.: +49 (0)2362 65897
Fax: +49 (0)2362 30 811 34

Bürozeiten
Mo. - Fr., 09:00 - 12:00 Uhr

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